10 Tipps für deine Conversion-Rate-Maximierung: Teil 1

conversion rate

Einen eigenen Online-Auftritt zu haben ist gut – in der heutigen Zeit nahezu unverzichtbar. Noch besser? Die Webseitenbesucher dazu zu bringen, deine online angebotenen Produkte zu kaufen und dabei automatisch Geld zu verdienen. Wie einfach das geht, zeige ich dir in meiner Blogreihe „10 Tipps wie du deine Conversion-Rate maximierst “.

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Was versteht man unter Conversion?

Unter Conversion – zu deutsch Konvertierung oder Umwandlung – versteht man im Online-Marketing den Prozess, Webseitenbesucher zu einer bestimmten Handlung zu bewegen. Anders gesagt: Die Conversion-Rate bezeichnet den Prozentanteil deiner Besucher, die zu aktiven Kunden werden. Die Handlungsziele sind dabei so unterschiedlich, wie die Geschäftsmodelle der Unternehmen, die diese Methode anwenden, um ihren Online-Umsatz zu steigern. Im Idealfall kauft der Webseitenbesucher im Online-Shop die eigenen Produkte oder die Produkte von Affiliate-Partnern, die in die Website eingebunden sind. Auch Newsletter-Anmeldungen, Downloads oder eine längere Besuchsdauer sind messbare Conversion-Ziele, die bei Erreichung zu einer Steigerung der Conversion-Rate führen.

SEO ist erst der Anfang vom Online-Marketing!

Die eigene Website für Suchmaschinen zu optimieren ist der Grundstein für ein florierendes Online-Business. Aber noch viel wichtiger ist, die Besucher auf der eigenen Website zu halten und zu einer Handlung, also einer Conversion, – wie einem Kauf – zu bewegen. Frei nach dem Motto: Visits pay no bills. Sales do! Natürlich ist es schwierig einen Besucher bei seinem ersten Besuch etwas zu verkaufen. Oft kennt er dein Unternehmen noch nicht und die Vertrauensbasis fehlt. Damit dein Unternehmen im Big-Data-Dschungel nicht in Vergessenheit gerät, solltest du jeden Webseitenbesucher animieren, sich in deinen Newsletter einzutragen, um die neuesten Angebote und Informationen zu erhalten. Wie du das am besten anstellst? Du kannst beispielsweise ein E-Book oder eine Studie zum kostenlosen Download anbieten. Klar, das angebotene Produkt ist nur dann kostenlos, wenn der Besucher im Gegenzug seine E-Mailadresse hinterlässt. Auch einmalige Rabattcodes für Neu-Anmeldungen sind ein beliebtes Mittel, um die Conversion-Rate auf seiner Website zu steigern.

Erfolgsfaktor: Conversion Rate!

Das tolle am Online-Marketing? Die definierten Conversion-Ziele sind messbar. Du lernst deine Zielgruppe durch ihr Website-Verhalten besser kennen und kannst ihre Handlungen durch bestimmte Aktionen steuern. Die Conversion-Rate als Einheit zur Erfolgsmessung einer Marketingkampagne oder zur Bewertung einer ganzen Website hat sich in Marketingkreisen durchgesetzt. Die Messung der Website-Besucher alleine, sagt nichts über den Online-Umsatz und den Erfolg eines Online-Shops aus.

So misst du deine Conversion-Rate:

Anzahl der ausgeführten (von dir definierten) Ziel-Aktionen / (Anzahl aller Besucher) * 100

Wenn beispielsweise 1.000 Personen auf Facebook deinem Fanpage-Link zu deinem Blog folgen und zehn von ihnen kaufen dort deine selbstgemachten Grußkarten, liegt deine Conversion-Rate bei einem Prozent. Um diese Rate zu steigern, wendest du Conversion-Optimierung an. Diese Optimierungen sind im Online-Marketing der kosteneffizienteste Weg sein eigenes Unternehmen zu vergrößern und den Online-Umsatz zu steigern. Wenn ich die Conversion-Rate meiner selbstgemachten Grußkarten von einem Prozent auf zwei Prozent steigern kann, verdopple ich meine Unternehmensgröße, meine Rendite und meinen Gesamtgewinn – bei gleichbleibenden Bedingungen und Kosten.

Conversions messen

Damit du deine Conversion-Rate messen kannst, solltest du zuerst deine Conversion-Ziele definieren. Um diese Ziele automatisiert zu überwachen kannst du Google-Analytics auf deiner Website einbauen. Bitte vergiss nicht, deine Webseitenbesucher darüber zu informieren, dass du Cookies verwendest. Diese Cookies-Law-Info ist laut neuestem EU-Datenschutzstand im Impressum nicht (mehr) ausreichend, sondern muss dem Besucher aktiv auf der Website angezeigt werden. Auch bei Google Adwords-Kampagnen kannst du Tracking-Codes auf deiner Seite einbauen und so die Entwicklung deiner Conversion-Rate nachverfolgen. Monatliche Conversion-Reportings helfen dir, deine Zielgruppe besser zu verstehen und den Erfolg deiner gesetzten Aktionen nachzuvollziehen.

Mehr Tipps zur Conversion-Optimierung deiner Website erhältst du im zweiten Teil meiner Conversion-Blogserie.

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Viele Grüße und bis demnächst,

Fabian

About the Author

Fabian Wierer - Online Marketer, Affiliate Marketer und Wordpress Experte. Verbinde Dich jetzt auf Facebook, Instagram, Google+ und Twitter.

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