So wird dein Blog erfolgreich – in 10 Schritten!

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Sie sprießen aus dem Boden wie Gänseblümchen im Frühling: Blogs. Leider nicht immer erfolgreich! Wenn du deinen Blog als persönliches Tagebuch führen möchtest, um ihn später deinen Kindern zu zeigen, ist das okay. Mit meinen zehn Schritten machst du aber mehr aus deinem Blog! So macht das Bloggen noch mehr Spaß und du verdienst dabei gutes Geld!

An dieser Stelle gleich einmal wichtige Tipps zur richtigen „Bloggersprache“

Klar, Blogs sind keine wissenschaftlichen Dissertationen, das Geschriebene muss aber dennoch Hand und Fuß haben! Ein fundiertes Wissen in dem eigenen Nischenbereich ist daher unbedingt erforderlich und absolute Voraussetzung. Auch in Punkto Sprache unterscheiden sich Blogs von sonstigen Publikationen, aber auch von Social Media Plattformen maßgeblich. Das Credo: Nicht zu locker, aber auch nicht zu förmlich und dennoch kompetent und ohne Schlampigkeits- oder Rechtschreibfehler. Puhhh! Ganz schön schwierig? Gar nicht!

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Schritt 1: (Nischen-) Thema finden

Du hast schon das passende Thema für deinen Blog? Sehr gut! Wenn du das Bloggen wirklich erfolgreich betreiben möchtest, solltest du dich auf eine möglichst profitable Nische spezialisieren. Im Idealfall trifft dabei dein Hobby auf den Faktor Geld. Ob dein Blog wirklich das Zeug zur Cashcow hat, ist von folgenden Kriterien abhängig:

  • Hohes Suchvolumen: Die Suchanfragen zu deinem gewählten Thema (bzw. Keyword) sind hoch. Neben dem Suchvolumen für dein Haupt Keyword ist es ebenfalls von Vorteil, wenn deine Longtail Keywords (längere bzw. zusammengesetzte Keywords, die sich vom Haupt Keyword ableiten) ein hohes Suchvolumen haben. Ob dein Blog zukünftig oft gesucht wird, kannst du mit dem Google AdWords Keyword Planer schnell und einfach selbst überprüfen. Alternativ verwendest du das kostenpflichtige Profi-Tool Market Samurai (14 Tage kostenlose Testversion).Tool zur Konkurrenzanalyse für Blogs

Abb.: Mit dem Profi-Tool Market Samurai kannst du deine Nischen-Keywords bewerten.

  • Geringe Konkurrenz: In deiner bevorzugten Nische gibt es idealerweise noch wenig Blogs oder Seiten. Falls doch, musst du sehr viel Zeit und noch mehr Geld in Werbung investieren, um einen fixen Platz in den vordersten Suchergebnissen einzunehmen. Und nur die Plätze in der ersten Reihe garantieren wiederum mehr Besucher. Ist der Konkurrenzdruck zu hoch und dein (Zeit-) Budget zu gering, solltest du dir ein anderes Thema für deinen Blog suchen. Am besten du installierst dir das Google Plugin Mozbar und analysierst deinen Mitbewerb mit der automatisch angezeigten Page Authority und den Backlinks. Mit dem kostenpflichtigen Profi-Tool Market Samurai ist eine detailliertere Konkurrenzanalyse möglich.Konkurrenzanalyse für Blogs

Abb.: Mit dem Plugin Mozbar kannst du deine Konkurrenz analysieren.

  • Finanzielles Potenzial: Hat dein Themen-Blog genug Käuferpotenzial? Gibt es zu deiner Nische Produkte, die du via Google Adsense oder mit Affiliate Marketing bewerben kannst? Hast du eventuell selbst Produkte, die du über einen Online-Shop auf deinem Blog gewinnbringend vertreiben kannst? Viele Besucher sind nicht alles! Du musst deine Besucher auch dazu bewegen, dass sie die Banner auf deiner Website anklicken und/oder Produkte über deinen Blog kaufen. Schätze entweder selbst ein, wie kauffreudig deine Zielgruppe ist oder verwende den Google AdWords Keyword Planer. Du solltest vor allem nach Keywords Ausschau halten, die 30, 40 oder sogar noch deutlich mehr Cent kosten.

Keywordanalyse für Blogbeiträge

Abb.: Google AdWords zeigt dir, wie wertvoll deine Keywords sind.

Schritt 2: Domainwahl

Hast du ein profitables Nischenthema mit den wichtigsten Suchbegriffen gefunden, benötigst du noch einen Namen für deine Blog-Domain. Zugegeben: Das ist der schwierigste Part. Viele sinnvolle Domains sind leider bereits vergeben. Hier ein paar Tipps, was bei der Domainwahl zu beachten ist:

  • Keywords in der Domain unterbringen: Du hast dir schon die Mühe gemacht, die wichtigsten Suchbegriffe deines Nischenthemas herauszufinden. Toll, wenn du eines auch in deinem Domainnamen unterbringen kannst. Das ist zwar kein Garant für die richtige SEO deines Blogs, schadet aber mit Sicherheit nicht!
  • Kurze Namen bevorzugen: Halte deinen Namen so kurz wie möglich und verwende nicht mehr als ein Keyword.
  • Die Domainendung: Für deinen erfolgreichen Blog brauchst du keine exotischen Endungen, wie .cc oder .biz. Diese schaffen es nur selten weit nach oben in den Google Index. Reserviere dir von Anfang an jene Endungen der Länder, in denen du aktiv sein möchtest. Und ganz wichtig: Vergiss nicht auf die .com Domain!
  • Kunstwörter vermeiden: Auch, wenn viele Domains bereits vergeben sind: Kunstwörter als Marke zu etablieren ist schwierig. Mit etwas Online-Marketing-Geschick und Budget kannst du es natürlich trotzdem versuchen.
  • Keine Umlaute, keine Unterstriche: Die Domain für deinen Blog muss auf jeden Fall einfach zu tippen sein. Vor allem, wenn du sie auch mündlich weitergeben möchtest. Leicht zu merkende Namen, ohne Umlaute und Unterstriche sind dabei von Vorteil.
  • Eindeutige Namen wählen: Wenn ein Blogger-Konkurrent beispielsweise die Domain diyblogger.de besitzt, solltest du nicht diybloggerin.de heißen. Die Chance auf Verwechslung ist sehr hoch. Am besten du sicherst dir die Abwandlungen deiner Blogger-Domain von Anfang an. Damit niemand auf blöde Gedanken kommt!

Schritt 3: Website aufsetzten

Hast du deine Domains reserviert bzw. gekauft, kannst du auch schon deinen Blog aufsetzten. Aber: Wer die Qual hat, hat die Wahl! Mittlerweile werden sehr viele CMS-Systeme am Markt angeboten. Hast du ein (minimales) technisches Grundverständnis, ist WordPress die richtige Wahl für deinen Blog! Auch für Nicht-Nerds ist dieses CMS-System einfach zu bedienen und schnell einsatzbereit. Du kannst spezielle Blog-Designs (Templates) über themeforest kaufen. Ab rund 50 Dollar bekommst du mobil optimierte Layouts, wo du nur noch Farben, Inhalt und Bilder anpassen musst.

Templates für Blogwebsites

Abb.: Über themeforest hast du eine riesige Auswahl zu Blog-Designs für deine Website.

Wer sich ein noch einfacheres System wünscht, kann auf Jimdo, Wixxx oder Google Blogger ausweichen.

Nachteil: Die responsive (mobil optimierten) Vorlagen für deinen Blog dieser Anbieter sind zwar noch einfacher in der Handhabung als WordPress Templates, können aber nicht so individuell auf die eigenen Vorstellungen angepasst werden. Falls du mit Affiliate Marketing Geld über deinen Blog verdienen möchtest, musst du bedenken, dass die meisten Affiliate Widgets auf WordPress abgestimmt sind. Du schränkst also die Wahl deines Affiliate Partner Netzwerkes unnötig ein. Mehr zu Affiliate Marketing findest du im Schritt 8 „Affiliate Programme“.

Templates für Blog/WebsitenAbb.: Die Blogger-Templates von Jimdo kannst du zwar einfach bearbeiten, aber nicht zur Gänze individualisieren.

Schritt 4: Content generieren

Das Wichtigste Element für einen erfolgreichen Blog? Richtig: Inhalt! Es kommen nur Besucher auf deine Website, wenn sie zum gesuchten Thema Antworten von dir erwarten. Google listet dich aber nur zu den entsprechenden Keywords, wenn genügend relevanter Content auf deinem Blog zu finden ist. Du siehst also: Content ist King! Regelmäßig Blogbeiträge zu veröffentlichen ist deshalb das A und O für erfolgreiche Blogger. Viele nehmen sich einen Tag in der Woche Zeit und machen daraus einen Bloggertag. An diesem Tag werden Projekte vorbereitet und Inhalte auf der Seite ergänzt. Einen Tag pro Woche musst du mindestens investieren, wenn du richtig bloggen möchtest! Du weißt nicht mehr, worüber du schreiben sollst oder was deine Zielgruppe interessiert? Hier ein paar Tipps:

  • Google Trends: Mit Google Trends bleibst du kostenlos am Laufenden! Du siehst welche Artikel zu welchen Themen am meisten gesucht werden. Auch kannst du mit der Filterfunktion genau in deinem Nischenbereich die neuesten Trends aufspürenTrendanalyse für Blogbeiträge

Abb.: Mit Google Trends bist du immer am aktuellen Stand für deinen Blog.

  • Feedly: Mit dem kostenfreien Tool Feedly findest du die neuesten Artikel in deinem Nischenthema und behältst deine Blogger-Konkurrenz im Blick. Natürlich darfst du die Artikel nicht kopieren, aber als Inspirationsquelle auf jeden Fall nutzen.Blogger Konkurrenzanalyse

Abb.: Lass dich mit Feedly von anderen Bloggern zu neuen Artikeln inspirieren.

  • Content-Analysen über buzzsumo: Ab 99 Euro pro Monat kannst du mit dem Tool buzzsumo analysieren, welcher Inhalt der richtige für deinen Blog und deine Zielgruppe ist. Auch kleine Konkurrenzanalysen sind mit diesem Tool durchführbar.Tool zu Content-Analyse für Blogbeiträge

Abb.: Welcher Inhalt der richtige für deine Zielgruppe ist, zeigt dir das Tool buzzsumo.

Schritt 5: Bilder und Ladegeschwindigkeit deiner Seite

Mindestens genauso wichtig, wie ein ansprechender Content deines Blogs sind deinen Besuchern schöne Bilder. Eine angenehme Gliederung der Texte – aufgelockert durch Aufzählungszeichen, Überschriften und Bildern – ist vor allem im Web enorm wichtig, um die Absprungraten zu minimieren. Seitenlange Textgewülste ohne Formatierung am Bildschirm lesen? Mühsam! Achte deshalb auf die Lesefreundlichkeit deiner Artikel und füge aussagekräftige und emotionalisierende Bilder oder Grafiken deinen Blog-Beiträgen hinzu. Du bist kein Fotograf oder Layouter? Kein Problem!

Hier ein paar Tipps zu kostenlosen Foto- und Grafik-Quellen:

  • Pixabay: Hier findest du hochaufgelöste, kostenlose Bilder, die du für deinen Blog verwenden kannst.
  • Unsplash: Kostenfreie Bilder – hauptsächlich Landschaftsaufnahmen – für deinen Blog.
  • 123RF: Die Bilddatenbank 123RF bietet auch einige kostenfreie Bilder und Vektoren an.
  • Flaticon: Auf Flaticon findest du kostenlose Icons und Zeichnungen für deinen Blog.
  • Canva: Mit diesem Layout Programm kannst du kostenfrei tolle Grafiken mit Foto-Schrift Kombinationen für deinen Blog, aber auch für Facebook-, Instagram- oder Twitter Posts, erstellen.
    Bildprogramm für den Blog

Auch als Nicht-Grafiker kannst du mit Canva tolle Grafiken für deinen Blog erstellen.

Auch wenn Fotos wichtig sind: Die Ladezeit deines Blogs sollen sie auf gar keinen Fall negativ beeinflussen! Falls doch, hat das gravierende Folgen für deinen Traffic:

Die Besucher können deinen Blog entweder gar nicht öffnen oder das Laden der Beiträge dauert viel zu Lange. In beiden Fällen sind deine Besucher – also Kunden – unzufrieden und verlassen deinen Blog schnell wieder. Google interpretiert, dass die Besucher keinen relevanten Inhalt zu den Keywords auf deinem Blog gefunden haben. Was zur Folge hat, dass du im Suchmaschinen Ranking abstürzt. Dabei ist es egal, wie gut du deinen Blog für Suchmaschinen optimiert hast.

Du musst also deine Bilder zuvor bearbeiten und auf eine Webauflösung (72 dpi) verkleinern, damit die Ladegeschwindigkeit deines Blogs nicht beeinträchtigt wird. Ein kostenloses und dabei einfach zu bedienendes Web-Tool für die Fotoverkleinerung ist Compressor.Bildbearbeitungsprogramm für den Blog

Abb.: Mit Compressor kannst du deine Fotos auf die geeignete Webauflösung anpassen.

Kostenfreie Tools, mit denen du die Ladegeschwindigkeit deines Blogs überprüfen kannst, findest du in meinem Traffic Artikel (Schritt 4).

Schritt 6: SEO deines Blogs

Mit dem richtigen Content und netten Bildern läuft dein Blog wie von alleine? Falsch gedacht! Du musst deine Seite und deine Artikel auf jeden Fall für Suchmaschinen optimieren (= SEO), damit diese besser gefunden und ausgewertet werden können.

So erleichterst du Google & Co die Auswertung deines Blogs:

  • Seitentitel: Jede neue Seite/jeden neuen Artikel– egal ob Menüpunkt oder nicht – musst du mit einem aussagekräftigen Seitentitel versehen. Wichtig: Deine relevanten Keywords solltest du in den Seitentiteln unterbringen – auf maximal 65 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Der Seitentitel wird über Suchmaschinen als Titel und im Browser für Besucher angezeigt.
  • Metatagdescription: Diese Beschreibung wird unter dem Seitentitel in den Suchmaschinen angezeigt. Du musst auf 156 Zeichen (inkl. Leerzeichen) die Seite bzw. den Artikel kurz beschreiben – mit möglichst vielen, relevanten Keywords.
  • Keywords: Du kannst deinen Seiten und Artikeln – je nach verwendeten CMS-System – Keywords hinzufügen. Füge nicht jeder Seite dieselben Keywords hinzu, sondern achte darauf, dass Artikel-Inhalt und Keywords auch wirklich zusammenpassen.
  • Alt-Texte zu Bildern: Im CMS kannst du deine Bilder ebenfalls beschreiben. Erkläre was sich auf dem Bild befindet und verwende dabei die entsprechenden Keywords. Achte auch hier darauf, dass deine Beschreibung möglichst präzise und kurz ausfällt.
  • Überschriften: Überschriften sind für Google wichtig, um zu erkennen, was sich konkret auf der Seite an Inhalt befindet. Formatiere deine Überschriften immer mit H1 bis H4 und füge die entsprechenden Keywords in die Überschriften
  • Im Text: Auch im Text solltest du deine jeweiligen Keywords (können je nach Text variieren) gut verpacken und deine Schlüsselwörter zusätzlich fett markieren. Insgesamt solltest du eine Keyword Dichte von ein bis drei Prozent je Artikel und Keyword erreichen. Die Keyword Dichte rechnet dir das kostenlose Online-Tool Semantix aus.
Was du bei der SEO auf jeden Fall unterlassen solltest:

  • Falsche Erwartungen wecken.
  • Unverständliche Texte.
  • Nicht an Zeichenanzahl halten (abgeschnittene Texte).
  • Sinnlose Wortwiederholungen und Füllwörter.
  • Firmen- oder Domainnamen andauernd wiederholen.
  • Falsche Keyword Eingabe bei Texten: Der Inhalt muss zu den Keywords passen.

Deinen Blog einmal zu optimieren ist nicht ausreichend. SEO ist ein laufender Prozess, den du in deine Arbeitsweise einbauen musst. Tools, die dich bei der laufenden Optimierung deiner Seite für Suchmaschinen unterstützten findest du in meinem Traffic Artikel (Schritt 1).

Schritt 7: Social Media Verknüpfungen & Bloggernetzwerke

Um Besucher auf deinen Blog zu locken bzw. generell die Bekanntheit deiner Seite zu steigern, sind Social Media Plattformen ideal. Je nach Zielgruppe, ist es sinnvoll auf folgenden Plattformen aktiv zu sein:

  • Facebook
    • breite Zielgruppe mit unterschiedlichen Interessensgebieten
    • 18-Jährige bis 65-Jährige
    • die Anzahl der Senioren auf Facebook legt zu
    • die Anzahl der unter 18-Jährigen auf Facebook nimmt ab
  • Twitter
    • politisch, technisch und sportlich interessierte Personen
    • eher Konsumation von Inhalten als Austausch
    • Prominente sowie Sportler sind auf Twitter vertreten
  • Google+
    • technisch interessierte Personen
  • Xing & LinkedIn
    • Personaler, Talentscouts, Jobsuchende, -wechsler, Karrieristen
    • XING: im DACH-Raum; LinkedIn: international
  • YouTube
    • breite Zielgruppe
    • YouTube erreicht in den USA unter Dreißig besser, als TV Stationen
  • Instagram
    • breite, eher jüngere Zielgruppe
    • Fotocommunity
  • Pinterest
    • designorientierte, DIY-Zielgruppe, Kunst und Kultur

Nützliche Tools und Tipps, mit denen du deinen Social Media Auftritt optimieren kannst, findest du in meinem Traffic Artikel (Schritt 6).

Schritt 8: Affiliate Programme

Affiliate Marketing beschreibt das Schalten von Online-Werbung im eigenen Blog – gegen eine Verkaufsprovision. Über Affiliate Partnerprogramme kannst du in deinem Blog Affiliate Widgets einbauen. Mit Hilfe dieser Widgets können du und dein Affiliate Partner nachverfolgen, wie viele Käufer direkt von deinem Blog an ihn weitergeleitet werden. Kauft der Websitebesucher tatsächlich, erhältst du eine Vermittlungsprovision. Die Provisionen und die Deckelungen sind je nach Partnernetzwerk unterschiedlich. Generell ist Affiliate Marketing eine tolle Möglichkeit Geld mit seinem Blog zu verdienen, ohne selbst Produkte zu produzieren oder anbieten zu müssen. Auch die Kosten für Produktion, Mitarbeiter, Lagerhaltung und Produkt-Werbung fallen komplett weg. Läuft dein Blog erfolgreich, solltest du dir folgende Affiliate Netzwerke näher ansehen und die Widgets auf deine Seite oder in dazu passende Artikel einbauen:

Amazon Affiliate Programm für den Blog

Abb.: Das Amazon Partnerprogramm wird vorzugsweise von Nischenseiten und Bloggern genutzt, um ein passives Einkommen zu generieren.

Schritt 9: Mehr Traffic

Mehr Besucher auf deinem Blog bedeuten: Mehr potenzielle Kunden/Käufer und wiederum: Mehr Traffic von Google! Neben den kostenlosen und bewährten Methoden, wie SEO, Social Media Marketing, Benutzerfreundlichkeit und mobile Optimierung deiner Seite, kannst du auch dafür zahlen, dass Internetnutzer deinen Blog besuchen. Die Suchmaschinen machen dabei keinen Unterschied WIE die Personen deine Seite finden. Mehr Seitenbesucher heißen für sie, dass dein Blog für die entsprechenden Keywords relevant ist. Mit der Folge, dass Google & Co noch mehr Besucher über die Suchmaschinenergebnisse an dich weiterleiten.

Hier kannst du Traffic einkaufen:

  • „CPA“ Cost per Action Netzwerke: Mit Hilfe dieser Netzwerke kannst du Affiliates beauftragen, E-Mailadressen oder Klicks von Interessierten für dich zu sammeln. Geprüfte und vertrauenswürdige Anbieter sind: Maxbounty, CJ Affiliate, Share A Sale, Neverblue und CPA Lead.
  • Google Display Netzwerk mit u.a. Google-AdWords: Eines der bekanntesten CPA Netzwerke ist das Google Display Network mit seinen Google AdWords. Hier kannst du selbst CPA-Kampagnen schalten und so den Traffic auf deinem Blog erhöhen.
  • Facebook Advertising: Das soziale Netzwerk hat eine Fülle an Daten und Informationen zu seinen Nutzern, die freiwillig Familienstand, Wohnort, Beruf und Interessen angeben. Mit den richtigen Eingaben erhält man nur den Traffic den man auch wirklich möchte – den seiner Zielgruppe – und das günstig, mit der zusätzlichen Möglichkeit, eigene Budgetgrenzen einzugeben.
  • „PPV“ Pay per View Netzwerke: In diesen Netzwerken kannst du Pop-Ups für deine Seite schalten und Pop-Up Traffic günstig kaufen. Diese Netzwerke installieren eine Software auf den PC des Internetnutzers und deine Pop-Up Werbung wird angezeigt. Geprüfte und vertrauenswürdige Anbieter sind: Traffic Vance, 50onRed und Leadimpact.Blogtraffic kaufen bei facebook

Abb.: Der Werbeanzeigenmanager von Facebook wird von Unternehmen, aber auch von Bloggern, rege genutzt, um den Bekanntheitsgrad der eigenen Seite zu steigern.

Noch mehr Informationen zu den Möglichkeiten von „paid traffic“, findest du HIER.

Schritt 10: Erfolgskontrolle

Damit du deinen Erfolg als Bloggerin oder Blogger messen kannst, solltest du zuerst deine Ziele definieren (beispielweise: Traffic pro Monat, Einnahmen pro Monat, etc.). Um diese Ziele automatisiert zu überwachen kannst du Google-Analytics auf deinem Blog einbauen. Bitte vergiss nicht, deine Besucher darüber zu informieren, dass du in diesem Fall Cookies verwendest. Diese Cookies-Law-Info muss dem Seitenbesucher aktiv auf dem Blog angezeigt werden und reicht im Impressum – laut neuester Rechtsprechung – nicht mehr aus. Die Auswertung der monatlichen Google Analytics-Reportings helfen dir, deine Zielgruppe besser zu verstehen und deine gesetzten Maßnahmen nachhaltig zu verbessern.Blog analysieren mit google analytics

Abb.: Mit Google Analytics kann man den Erfolg der gesetzten Maßnahmen anhand der Besucherdaten analysieren.

Das wars von mir und nun zu Euch

Welche Tools benutzt ihr, um effizient zu bloggen? Wie bereitet ihr euch auf neue Blogbeiträge vor?

Hat dir mein Beitrag geholfen? Dann freue ich mich natürlich über ein „Teilen“ (die Möglichkeit dazu bieten die Social Media Buttons gleich links neben dem Beitrag).

Und falls du mehr von mir und der Welt des Online-Marketings erfahren möchtest, dann folge mir gerne auf meinen Social Media Kanälen. Diese findest du ganz unten rechts. Ich freue mich auf dich!

Viele Grüße und bis bald,

Fabian

About the Author

Fabian Wierer - Online Marketer, Affiliate Marketer und Wordpress Experte. Verbinde Dich jetzt auf Facebook, Instagram, Google+ und Twitter.

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